
Konferenz am 3. Juli 2026
EMA – vertrauenswürdig oder kriminell?
Online-Konferenz am 3. Juli 2026 – 18:30 Uhr
Wie konnten diese experimentellen modifizierten mRNA-Stoffe in Milliarden von Menschen gespritzt werden und die größte Medizinkatastrophe der menschlichen Geschichte auslösen? Welche staatlichen Institutionen haben in Europa und Deutschland wie versagt? EMA, Robert Koch- und Paul Ehrlich-Institut haben ihre Aufgaben zur Sicherung der Arzneimittelsicherheit. Helfen sie, um Transparenz in die Entscheidungsgründe zu erlangen oder wird eher vertuscht, geschwärzt, trotz tödlichem Verdacht einfach weiter gemacht?
Immer mehr Menschen respektieren die Autorität der EU-Kommission und ihrer EMA nicht mehr. Ihre heimlichen SMS-Deals mit Pfizer und die Ignoranz der Führungsriege gegenüber Beweisen seitens Wissenschaftler und Ärzteverbünde, gegenüber der eigenen Statistik zur Übersterblichkeit (EUROSTAT/ECDC) spricht dafür, dass man Anklage erheben muss und nicht blind vertrauen darf. Die Arzneimittelsicherheit Europas folgt laut vielen Experten nicht mehr der Evidenz, sondern den Pharmaumsätzen.
Ob das auch so von den juristischen Instanzen gesehen wird und welche Erfolge oder Blockaden vor juristischen Instanzen Betroffene und Juristen erlebt haben, wird diese Sendung dokumentieren.
Sprecherinnen und Sprecher in der Konferenz:
- Dr. jur. Silvia Behrendt
- EMA: Vertuschungen, Versäumnisse, Fehler. Mögliche Aktionen für EU-Bürger.
- Prof. Dr. Jörg Matysik
- Chemiker dokumentieren Verschleierung von EMA und RKI. Juristische Folgen?
- RA Tobias Ulbrich
- Erfolge für Impfgeschädigte. Biontech u.a. in Not.
- Dr. Beate S. Pfeil
- Corona-Enquetekommission des Bundestages und aktuelle Risiken des WHO-Daueralarms.
Bild: MrAronymous, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons