
„Das Böse ist immer nur extrem, aber niemals radikal, es hat keine Tiefe, auch keine Dämonie. Es kann die ganze Welt verwüsten, gerade weil es wie ein Pilz an der Oberfläche weiterwuchert. Tief aber und radikal ist immer nur das Gute.“
(Hannah Arendt, 1906 - 1975, jüdische Deutsch/US-amerikanische Philosophin u. Publizistin)
Liebe Leserinnen und Leser,
Die Hitzewelle macht uns alle etwas träger, und man merkt, dass Fehler zunehmen – Menschen und Maschinen geraten gleichermaßen an ihre Grenzen.
Umso wichtiger ist es, einen klaren und kühlen Kopf zu bewahren. Das galt auch für die Konferenz. Die Experten lieferten herausragende Informationen, die eigentlich in jeden relevanten Entscheidungs- und Beratungsprozess einfließen müssten. Alle drei sind Spitzenwissenschaftler auf ihrem Gebiet, die nicht einfach wiederholen, was ihnen vorgegeben wird. Sie vertreten auch dann ihre Position, wenn sie damit gegen die Mehrheitsmeinung stehen. Gleichzeitig sind sie offen für andere Sichtweisen, wenn diese logisch und nachvollziehbar begründet sind.
Genau das gefällt mir an meinem neuen Job so sehr: Ich begegne vielen intelligenten Menschen mit Herz und Werten, die sich nicht unterkriegen lassen und etwas Gutes für die Menschen in Deutschland, Europa und der Welt bewirken wollen.
Erneut wurde deutlich, wie wichtig es ist, wissenschaftliche Standards nicht zugunsten eines bloßen „Fühl mal rein“ über Bord zu werfen. Intuition und persönliches Empfinden haben ihren Wert. Doch zusätzlich zu Instinkten und Intuition verfügen wir über Verstand und Logik als Werkzeuge, die wir nutzen sollten. Wenn Pendeln, Boviseinheiten oder Fernheilung tatsächlich eine überzufällige Wirkung entfalten und mehr bewirken als der Glaube des Patienten an Therapie und Therapeut (Placeboeffekt), dann helfen gute wissenschaftliche Methoden dabei, dies nachzuweisen.
Die Forschung zu Biophotonen bewegt sich beispielsweise derzeit an der Grenze zwischen esoterischen Annahmen und reproduzierbaren Ergebnissen standardisierter Experimente zur sogenannten „ausgestrahlten Lebensenergie“. Verlassen wir den Boden überprüfbarer Erkenntnisse vollständig, wird letztlich alles zugleich subjektiv richtig und falsch. Auch das folgt einer gewissen Logik. Jeder wäre dann ausschließlich für sich selbst verantwortlich, und niemand müsste für die Unsinnigkeiten anderer haften. Ein Gesellschaftsmodell, das mir Sorge bereitet, weil dadurch jede Norm, jedes Gesetz und jedes soziale Miteinander grundsätzlich infrage gestellt werden könnte.
Betrachtet man die Forderung nach absoluter Freiheit bei Gesundheitsentscheidungen genauer, verbirgt sich dahinter oft die Vorstellung: „Keine Krankenversicherung – jeder ist seines Glückes Schmied.“ Im besten Fall stünde jedem Menschen ein Budget zur Verfügung, mit dem er die aus seiner Sicht beste Therapie wählen könnte. Eine unabhängige Beratung würde über Chancen und Risiken informieren, während die Kosten aus einem gemeinschaftlichen Topf getragen würden. Die Gemeinschaft müsste dann allerdings entscheiden, wie viele Behandlungsversuche finanziert werden.
Man erkennt schnell, wie rasch solche Überlegungen an ethische Grenzen führen, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte. Letztlich berühren sie die Frage, ob die Vermeidung des Todes tatsächlich das höchste Gut unserer Zivilisation ist. Oder ob nicht vielmehr die Vorstellung problematisch ist, Lebensverlängerung um jeden Preis zur höchsten Errungenschaft unserer Gesellschaft zu erheben.
Zurück zu unabhängigen Studien, die uns in der Beratung helfen können: Idealerweise nähert sich ein Forscher einer Studie ohne Vorurteile und mit Offenheit für das Ergebnis. Ist er bereits stark auf eine bestimmte Hypothese festgelegt, können nach Ansicht mancher Forscher sogar in feinstofflichen Wirkungszusammenhängen Beeinflussungen entstehen, die Ergebnisse verändern. So wird teilweise erklärt, warum manche Ärzte oder Heilpraktiker mit einem bestimmten Medikament oder einer Heilpflanze bei vielen Patienten Erfolge erzielen, während andere dies nicht beobachten.
Gute Wissenschaft ist deshalb anspruchsvoll. Die Methodenlehre und Versuchsplanung definieren klare Standards, die eingehalten werden müssen, um belastbare Daten zu erhalten. Wie alle drei Referenten darlegten, seien bei Zulassungs- und Wirkungsstudien zu mRNA-Impfstoffen Fehler begangen worden, die aus ihrer Sicht gravierende Konsequenzen hatten. Da diese Studien von renommierten Instituten und hochqualifizierten Wissenschaftlern durchgeführt wurden und erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen für bestimmte Branchen hatten, ist es notwendig, auch die Frage eines möglichen Vorsatzes zu prüfen.
Staatliche Ermittlungsbehörden sollten untersuchen, ob einzelne Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger oder Unternehmen für Fehlentwicklungen Verantwortung tragen. Die Hoffnung dahinter ist, dass eine konsequente juristische Aufarbeitung künftig dazu beitragen kann, wissenschaftliches Fehlverhalten zu reduzieren. Die nächste Phase der Aufklärung muss juristisch sein. Die aufklärende Wissenschaft hat genug Indizien gesammelt. Es braucht endlich Ermittlungen gegen Wissenschaft, Politik und die betreffenden Pharmafirmen.
Dirk Seeling und das CSmedicus-Team
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Die Fachleute:
Prof. Konstantin Beck, Volkswirt, Universität (CH) u. Berater von mehreren Gesundheitsministern: "Die Statistik ist eindeutig in der Schweiz, Europa, der Welt!"
Dr. med. Kurt E. Müller, Begründer d. Umweltmedizin Deutschland/Europa: "Die Wirkung von Lipidnanopartikeln und Spikes auf die Geschlechtsorgane sind längst bekannt."
Prof. Klaus Steger, Molekularbiologe, RNA/DNA-Experte, Ltr. Inmodia-Labor: "Die Veränderungen der RNA und DNA durch modifizierte mRNA-Stoffe und SV40 wurden ohne Rücksicht auf vorhandenes Wissen über die Schadwirkung verabreicht."
Moderation: Dr. Dirk V. Seeling (Dipl. Psych., CSmedicus, Verlag Sound-of-truth)
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Der Behandlungsleitfaden zu Post COVID, Impfnebenwirkung, Spikeopathie von Dr. Mirja Effing/Cajus Wacker mit einem Vorwort von Dr. Kurt E. Müller kann hier bestellt werden.
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2.1 Website online zur Prüfung Impfschaden durch Corona-Spritze
Alle unerwünschten Impfereignisse der letzten 7 Jahre sind erfasst – es gibt über 1 Million Einträge. Wenn Ihre COVID-Impfschädigung nicht gemeldet wurde, können Sie klagen. Die Verjährungsfrist für die COVID-Impfung endet im Jahr 2029. Hier die VAERS-Datenbank zum Prüfen.
2.2 Corona Enquete-Kommission Brandenburg 22.05.2026 – 11. Sitzung
Als Sachverständiger wurde der freie Autor und Mitherausgeber der ungeschwärzten RKI-Protokolle Bastian Barucker neben sechs weiteren Sachverständigen angehört. Seine Anhörung war deshalb besonders aufschlussreich, weil sie im Anschluss an die Aussagen des Staatssekretärs Dünow in der letzten Sitzung der Enquete über die Weisungsgebundenheit und damit die kommunikative Unfreiheit des RKI erfolgte. Barucker zeigte anhand der RKI-Protokolle auf, dass die Mitarbeiter des RKI entgegen besseren Wissens ihres Krisenstabes entweder selbst falsche Informationen über die Corona-Maßnahmen der Öffentlichkeit präsentierten oder Informationen vermeiden mussten, um Mitglieder der Regierung wie Spahn oder Lauterbach nicht aufgrund von Falschaussagen bloßzustellen. Sein Artikel + Stellungnahme als Download.
2.3 Aktion Ärzte mit Gewissen „Einer nach dem anderen von uns Ärzten wird plattgemacht“. Es werden alle Ärzte gesucht, die sich in der Corona-Zeit kritisch gezeigt haben und Verfolgung bzw. Konsequenzen erfahren mussten. Schreiben Sie die Kollegen an, die Sie kennen. Füllen Sie den Fragebogen aus. Hier Informationen, Anschreiben der Ärzte und Fragebogen.
Die Clearing-Stelle in den USA, die von J.F. Kennedy Jr. für betroffene Ärzte/Mediziner Deutschlands eingerichtet wurde, ist ein wichtiger Impuls. Deutsche verfolgte Ärzte melden sich in den USA beim Büro für globale Angelegenheiten, US-Office of Global Affairs (OGA): https://www.hhs.gov/about/agencies/oga/index.html
2.4 Patientenerklärung - Falls Sie dringend ins Krankenhaus müssen
Diese Patientenerklärung ist sehr wichtig, damit man Ihnen z.B. auch während einer Narkose keine Mittel verabreicht, insbesondere keine Biologika/Biogenics, Impfungen und gentechnische Mittel ohne Ihre Zustimmung. Dieses Formular als Musterbogen finden Sie zum Download hier.
Nina Hagen war auch bei diesem Thema wieder „helle“ und hat den Braten gerochen. Als Schirmherrin empfiehlt sie diese gute Version bzgl. Verdachtsmomente zu psychischer Unfähigkeit, sein Leben selbst zu regeln:
Italien: Tod nach COVID-»Impfung« staatlich anerkannt und entschädigt
Italien zahlt Entschädigung, ein Präzedenzfall mit Signalwirkung. Ein brisanter Fall im International Journal of Forensic Sciences wurde veröffentlicht, der weitreichende juristische und politische Konsequenzen haben dürfte: Die italienischen Gesundheitsbehörden haben den Tod eines 72-jährigen Mannes nach Verabreichung des AstraZeneca-Impfstoffs als »impfbedingt« anerkannt. Die Familie des Verstorbenen erhielt eine staatliche Entschädigung in Höhe von rund 100.000 Euro.
Europa: Selbstamplifizierende mRNA-Impfstoffe beim Menschen 2025, beim Tier 2026 - Was die EMA nicht regelt Am 20. Februar 2026 hat die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) eine öffentliche Konsultation zu Qualitätsanforderungen an mRNA-Impfstoffe für die Veterinärmedizin eröffnet. Die Frist für Stellungnahmen läuft bis zum 31. August 2026 (Dokument EMA/CVMP/IWP/128476/2025). Bemerkenswert ist nicht in erster Linie, was dort steht, bemerkenswert ist, was dort fehlt. Und es fehlt dasselbe wie schon in der parallelen Konsultation für Humanimpfstoffe vom 31. März 2025 (EMA/CHMP/BWP/82416/2025), deren Stellungnahmefrist am 30. September 2025 endete. Der gemeinsame Nenner ist, dass die selbstamplifizierende saRNA mitgeregelt durch die Plattformzulassung mitgeregelt wird. Beide Leitlinien behandeln nicht nur klassische, nicht-replikative mRNA-Impfstoffe. Sie umfassen ausdrücklich auch selbstamplifizierende mRNA (saRNA): Konstrukte, die — meist abgeleitet aus Alphaviren (Venezuelan Equine Encephalitis Virus, Semliki-Forest-Virus, Sindbis-Virus) — eine virale Replikase mitkodieren und sich nach Aufnahme in die Zelle selbst vervielfältigen. Die Humanleitlinie bemerkt dazu nüchtern: „Folglich können geringere mRNA-Dosen verabreicht werden als bei nicht-amplifizierenden mRNA-Impfstoffen, um dieselbe Wirksamkeit zu erzielen" (§ 6.3). Wie viel geringer? Wie viel mRNA entsteht im Körper? Wie viel Antigen produziert eine geimpfte Person — oder ein geimpftes Tier — über welchen Zeitraum? Die Leitlinie schweigt. Und wieder müssen unsere Freunde, die Tiere, als Blaupause für diese unwürdigen und naturverachtenden Spritzen herhalten. Erst der Missbrauch am Tier, dann der Missbrauch am Menschen. Die Tierärzte wurden zuerst „überredet“, zu Handlangern des Todes gemacht. Das ist der Grund für die Aktion www.mwm-proof.com: STOP ALLER modRNA-Stoffe!
Welt: Renommierter Onkologe lässt Bombe platzen – Ivermectin heilt Krebs Ein älterer Artikel, der aber an Brisanz nichts verloren hat. Ein weltbekannter amerikanischer chirurgischer Onkologe hatte bekannt gegeben, dass Ivermectin bei mehreren Patienten erfolgreich Krebs geheilt hat. Die Krebschirurgin Dr. Kathleen Ruddy gab bekannt, dass das Wundermittel bereits unheilbar kranken Patienten das Leben gerettet hat. Auch der Arzt Dr. Erich Freisleben aus Berlin, Mitbegründer von MWM-proof, hat dokumentiert wie erfolgreich Ivermectin zur Behandlung von Long-Covid war. Viele Praktiker haben dieses Mittel als sehr erfolgreich in der Covid-Hochphase beschrieben. Doch ähnlich wie Antibiotika wurde Ivermectin verboten und sogar lächerlich gemacht, wer es nutzt. „Es musste mit Fehlbehandlungen nachgeholfen werden, damit mehr Menschen sterben, da die Biowaffe nicht gefährlich genug war“, meinen manche Kenner der damaligen Lage.
Deutschland: Bundesregierung zahlte Pharma-Anwälten über 13 Millionen Euro aus Steuergeldern Staatlicher Interessenkonflikt führt zu Vertuschung von Impfschäden. Die Bundesregierung habe sich in den Kaufverträgen für die Corona-mRNA-Präparate auf eine „Haftungsfreistellung für die Hersteller eingelassen“, heißt es. Sobald Geschädigte vor Gericht klagen –bislang in über 1.100 Fällen – übernehme der Staat die Kosten der Anwälte beteiligter Firmen wie BionTech oder Moderna. Die Zahlen stammen aus der Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Jessica Tatti (BSW) im Februar. Rechtsanwalt Tobias Ulbrich zufolge wären bei der bisherigen Fallzahl laut Rechtsanwaltsvergütungsgesetz jedoch lediglich Anwaltskosten von zwei bis drei Millionen Euro angefallen – nicht 13 Millionen …Ulbrich vertritt 2.500 Mandanten, die Rechtsansprüche wegen Schäden durch die COVID-Präparate gegenüber Impfstoffherstellern und Versorgungsämtern geltend machen. Ihm zufolge würden die Gerichte nur in etwa 30 Prozent der Verfahren überhaupt in die Beweisaufnahme gehen. Diese Beweisaufnahmen seien stark abhängig von den beauftragten Sachverständigen.
Medizinregister: Kritik an Gesetzentwurf zur Nutzung von Gesundheitsdaten
Über 350 Medizinregister sollen Daten austauschen können und Kritiker sehen Versicherungszugang und Patientengeheimnis bedroht. Aktueller Fall: Diebstahl der Daten zehntausender Patienten durch Hackerangriff. Schwerwiegende Gefahren drohen infolge einer möglichen Verabschiedung des Entwurfs eines „Gesetzes zur Stärkung von Medizinregistern und zur Verbesserung der Medizinregisterdatennutzung”. Bernhard Scheffold vom Vorstand des Freiburger Vereins „Patientenrechte und Datenschutz“ hält die vorgesehene zentrale Speicherung von Medizindaten für problematisch. Es gebe „Begehrlichkeiten“, die Daten auszuwerten etwa für „maßgeschneiderte“ medizinische Angebote. Der Zugang zu Versicherungen könnte für manche Patienten dann unmöglich werden. Eine kriminelle Nutzung medizinischer Daten wird möglich. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), die auch die Freiwilligkeit der EPA aushebeln will, möchte mit dem Gesetz hingegen die „versorgungsnahe Forschung“ stärken. Geplant ist, deutsche Medizinregister an den „Europäischen Gesundheitsdatenraum“ anzuschließen. Thilo Weichert vom „Netzwerk Datenschutzexpertise” erklärt, der „Gesundheitsdatenraum“ solle europaweit Gesundheitsdaten für Sekundärzwecke wie Forschung verfügbar machen. „Diese Pläne sind in ihrer Relevanz noch nicht öffentlich ins Bewusstsein gekommen“. Erfolgreiche Hackerangriffe hatte wir ja schon reichlich in der Vergangenheit, auch im Gesundheitswesen in Deutschland, auf die "totsicherere“ EPA (Elektronische Patientenakte) z.B. mehrfach. Solange es noch geht, widersprecht dem Anlegen einer EPA bei eurer Krankenkasse. Formloses Schreiben reicht.
Kultusministerium Niedersachsen nutzt Anti-AfD-Bus für Propaganda an Schulen Das niedersächsische Kultusministerium sieht kein Problem darin, dass linksradikale Aktivisten den Schulunterricht gestalten, um gegen die AfD zu mobilisieren. Auch inhaltlich verteidigt die Behörde die vor allem gegen die AfD gerichtete Schulveranstaltung: „Die Abgrenzung gegenüber verfassungsfeindlichen Positionen stellt keine politische Einseitigkeit dar, sondern gehört zum verfassungsgebundenen Bildungsauftrag der Schule.“ „Verfassungsfeindlich“ muss wohl vor Gericht definiert werden, damit die tatsächlichen Verfassungsfeinde endlich hinter Gitter kommen, die das dunkelste Kapitel der Demokratie Deutschlands schreiben. Umso wichtiger ist es nun, mit dem Kinderschutzkongress im Juni der Verformung der Kinder eine ausgeglichene Aufklärung entgegenzusetzen. Unterhaltsam ist hingegen, dass all diese Manipulationen auf Kindergartenniveau nach hinten losgehen, da die Jugendlichen sich anders informieren und dann merken, wie verlogen diese Behörden sind.
Frankreich: Vorbereitung auf Lockdown? Macron gibt sich neuen Krisen-Hebel Emmanuel Macron bereitet Frankreich offenbar auf einen neuen Ausnahmezustand vor. Ein frisch verabschiedetes Gesetz hat den „Ausnahmezustand“ noch willkürlicher und einfacher gemacht. Die Änderung wurde von den Macronisten mit Unterstützung des Rassemblement National (RN) von Le Pen durchgesetzt. Kritiker sehen einen „neuen Ausnahmezustand, der noch gefährlicher ist als der alte“. Was soll man nun hoffen für die Franzosen? Die Franzosen können Revolution. Bürger, seid wachsam bei allen Parteien. Wieviel Freiheitsgrade haben die Politiker wirklich, wenn sie an der Macht sind? Ohne mehr Eigenverantwortung wird das nichts.
Welt: BlackRock-Chef Larry Fink fordert Zwangsinvestitionen aus Spar- und Pensionskonten Er hat in einem bemerkenswerten Auftritt offen zugegeben, dass die gigantischen Investitionen in KI-Rechenzentren und Stromnetze zu einem großen Teil aus den Spar- und Pensionskonten normaler Bürger finanziert werden sollen – und das verpflichtend. Der renommierte Ökonom Professor Richard Werner hat diese Aussage auf X scharf kommentiert und direkt mit den jüngsten Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verknüpft, die ebenfalls von der „Mobilisierung“ privater Ersparnisse für „wichtige Investitionen“ sprechen. Wer Altparteien wählt, braucht sich nicht wundern, wenn jetzt tief in die Tasche des normalen Bürgers gegriffen werden soll. Wie war das noch? "Frieden gibt's auf dem Friedhof" (Friedrich Merz).
Vatikan - Kirche – Papst Papst Leo XIV. hat nach einem Jahr im Amt seine erste eigene Enzyklika veröffentlicht, eine mehr als 100 Seiten lange Abhandlung zum Thema Künstliche Intelligenz. Das päpstliche Lehrschreiben trägt den Titel: „Magnifica Humanitas“ (Großartige Menschheit). Das Schreiben trägt den Untertitel „Über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“.
WHO im Panikmodus Die 79. jährliche Weltgesundheitsversammlung der Weltgesundheitsorganisation fand statt. Ob die jüngsten „Krisen“ von Hanta bis Ebola damit zusammenhängen? Geht es nur ums Geld oder auch um eine Agenda? Die WHO-Delegierten aller Staaten trafen sich, um globale Gesundheitspolitik und Prioritäten festzulegen. Erstmals fehlten die USA und Argentinien. Die WHO muss dringend erklären, wie wichtig sie ist. Und das ist wohl der Hauptzweck dieser Veranstaltung. Es „wütet“ ja das Hantavirus (Ironie ?): Fünf Todesfälle alle zwei Monate. Es ist eine erschreckende Geschwindigkeit mit dem dieses supertödliche Virus die Menschheit dahinrafft. Und fast gleichzeitig: In Afrika ist das Ebola-Virus von null auf „Notfall“ in Rekordzeit hochgeschnellt, sodass das African CDC keine andere Wahl hatte, als in den Panik-Modus zu schalten. All das kam kurz vor der Versammlung. Fast ein Glück, dieses Timing. Sonst müsste die WHO noch ein Virus erfinden. Die auf WHO und Menschen- Völkerrecht spezialisierte Rechtswissenschaftlerin Dr. Beate Sibylle Pfeil rechnet schonungslos mit der intriganten Organisation ab.
ARD/ZDF: „GEZ-Drückerkolonne“ verliert Boden vor Gericht, WDR stoppt Vollstreckung Der Bundesgerichtshof hatte mit seinem Urteil vom 25.02.2026 erstmals deutliche Grenzen gezogen. Danach reicht es eben nicht mehr aus, wenn irgendwelche anonymen Systeme vollautomatisch Vollstreckungen auslösen.
Obwohl der WDR zunächst noch Verfahren vor Amtsgerichten in Essen und Düsseldorf gegen Beitragsstopper gewonnen hatte, wurden die Vollstreckungsersuche später plötzlich zurückgezogen, bevor daraus weitere Grundsatzentscheidungen vor Landgerichten entstehen konnten. Genau das beschreibt Beitragsstopper auch in dem neuen Vollstreckungs-Spezial auf YouTube.
Warum ist das so wichtig? Weil der Beitragsservice offenbar erkannt hat, wie gefährlich neue Grundsatzentscheidungen werden könnten, denn je mehr Landgerichte sich mit Verantwortungszurechnung, automatisierter Massenverwaltung, fehlender Nachvollziehbarkeit, Vollstreckungsarchitektur und digitaler Blackbox-Verwaltung beschäftigen müssen, desto größer wird der Druck auf das gesamte System. Und genau deshalb beginnt jetzt die nächste Eskalationsstufe. Sei als Beitragsstopper dabei. Nutze großes V-Gutachten vor den Gerichten.
Dank und Aufruf
Wir sind ehrenamtlich tätig und die Masse macht den Unterschied. Also lass uns daran arbeiten, dass wir Wissensträger interviewen und unsere Projekte realisieren können:
Wir wollen dort eine Brücke errichten,
wo Gräben und Brandmauern errichtet wurden.
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